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Christian Kaindl

28. Crosstriathlon der FT 1884 Freiburg und des SV Kirchzarten

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Favoritensiege beim 28. Crosstriathlon der Ft 1844/SVK

Bereits zum 28. Mal richtete die Ft 1844 Freiburg zusammen mit dem SV Kirchzarten ihren traditionellen Crosstriathlon aus, nach einem Jahr Pause gab es eine Neuaufstellung mit ergänztem Staffelformat und etwas schwierigen äußeren Bedingungen.
Das parallel stattfindende Bike-Festival und ein kurzfristig umgestürzter bzw. gefällter Baum waren noch einige zusätzliche Handicaps, die man aber ohne Zwischenfälle meisterte.

Nach 1.000 m Schwimmen im Ft-Bad mußte nach Umziehpause und Jagdstart eine anspruchsvolle Radrunde von ca. 17 km rund um den Roßkopf bewältigt werden, bevor es nonstop in die Laufschuhe ging und eine hügelige Wendepunktstrecke bis zum Kanonenplatz den Abschluß bildete.

Die Freiburger Triathletin Silke Kern konnte bei ihrem Heimspiel ihrer Favoritenrolle gerecht werden und bei den Damen den Sieg in 1:49:59 h erringen, 2. Dame wurde Julia Polley (1:50:27 H) vor Saskia Löffler (2:02:28 H) (alle TriTeam Freiburg).

Bei den Herren hatte der ehemalige Kirchzartener Nachwuchs-Athlet Veit Hönle (TV Mengen) bereits beim Schwimmen die Nase vorne und konnte einen unangefochtenen Start-Ziel-Sieg erringen (1:20:18 H), nachdem er sich nach dem Schwimmen mit Stefan Almeling die Konkurrenz auf Distanz halten mußte und auf der Laufstrecke keinen Gegner mehr im Nacken spürte. Selbst die beste Staffel hatte hier keine Chance gegen Veit, der den Wettkampf bereits vor einigen Jahren für sich entscheiden konnte.
Den 2. Platz belegte Stephan Petrik vom TriTeam Freiburg (1:24:54 H) vor Matti Schmitz (1:27:21 H) vom veranstaltenden SVK.

Bei den Staffeln gewann die Männerstaffel Simon van den Höövel /Clemens Unterguggenburg (1:27:28 H) vor Stefan Almeling/Michael Bock (1:31:32 H), Ingmar Kerschberger/Philipp Müller (1:32:43 H) und Volker Eschle/Francisco Lausen (1:47:17 H). Bei den gemischten Staffeln hatte Caroly Schaltegger/Bastian Jehle (1:28:41 H) vor den Familienstaffeln Braun (1:32:15 H und 1:54:35 H) die Nase vorn.

Alle Teilnehmer zeigten sich begeistert, die Teilnehmerresonanz war aufgrund breiter gestreuter PR deutlich besser als in den Vorjahren, so dass die Kapazitätsgrenze des Schwimmbades erreicht war. Das Staffelformat hat einige junge Athletinnen und Athleten an den Start gebracht, die nun den Fuß in der Tür haben, einen kompletten Triathlon zu absolvieren und frisch motiviert zu den veranstaltenden Vereinen zu stoßen.

 

Ergebnisliste zum Download:

 

Bildergalerie:

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